
Videoüberwachung beschlossen – SPD dankt der FWS und FDP für die Unterstützung
Nachdem sich die SPD Schwarzenbek bereits im Jahr 2018 für eine Videoüberwachung am Bahnhof Schwarzenbek stark machte, damals jedoch keine Mehrheit fand, stellte sie jetzt erneut einen Antrag zur Einrichtung einer Videoüberwachung am Bahnhof Schwarzenbek. Am 16. Februar 2023 sprach sich die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schwarzenbek mit den Stimmen der FWS- und FDP-Fraktion mehrheitlich für diesen Antrag aus. Hierzu erklärt der Stadtverordnete Calvin Fromm:
„Fünf Jahre haben wir für eine Videoüberwachung am Bahnhof Schwarzenbek gekämpft. Wir freuen uns, dass wir endlich einen ersten Schritt in die richtige Richtung machen, um zumindest den Fahrraddiebstählen – allein im Vor-Corona-Jahr 2019 insgesamt 106 an der Zahl – den Kampf ansagen zu können. Für die Unterstützung und ergänzenden Anregungen der FWS- und FDP-Fraktion möchten wir uns herzlich bedanken. Wir haben immer gesagt, dass eine Videoüberwachung kein Allheilmittel ist, sie ist aber auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zur Straftatenprävention, zur späteren Rechtsverfolgung und zum Sicherheitsgefühl der Schwarzenbekerinnen und Schwarzenbeker. Insofern sehen wir der Umsetzung nun optimistisch entgegen.“
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SPD Schwarzenbek sorgt sich um sichere Mobilität
„Der Schwarzenbeker Bahnhof zeichnet sich durch Sachbeschädigungen, Fahrraddiebstähle und im Extremfall sogar Körperverletzungsdelikte aus. Kein Wunder also, dass die Bahn und das Fahrrad noch nicht für alle Schwarzenbekerinnen und Schwarzenbeker ein attraktives Mobilitätsangebot darstellen“, erklärt der Stadtverordnete Calvin Fromm (SPD) und stellt dazu mit Bedauern fest: „Bereits im Jahr 2018 haben wir deshalb eine Videoüberwachung am Bahnhof gefordert und dazu zuletzt auch wieder Unterstützung von der Polizei erhalten. Leider mussten wir damals feststellen, dass unter anderem die CDU-Fraktion unserem Antrag nicht zustimmte und sich in der Vergangenheit stattdessen mit dem millionenschweren Bau eines Parkhauses am Bahnhof beschäftigte.“
In der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schwarzenbek unternimmt die SPD-Fraktion einen neuen Anlauf und fordert unter anderem, zumindest die offenen Fahrradständer auf beiden Seiten des Bahnhofes mit einer Videoüberwachung zu versehen. Ferner macht sie sich dafür stark, dass die Verwaltung die zuständige Stelle der Deutschen Bahn AG erneut dazu auffordert, auch auf den Bahnsteigen eine Videoüberwachung zu installieren. Hierzu erläutert Fromm:
„Wer die Bahnstrecke von Büchen über Aumühle und Bergedorf bis hin zum Hauptbahnhof abfährt, wird feststellen, dass der Schwarzenbeker Bahnhof praktisch der einzige Bahnhof ist, den die Bahn nicht mit einer Videoüberwachung versehen hat. Gerade die schrecklichen Messerangriffe am Bahnhof Brokstedt haben gezeigt, wie dringlich Sicherheitsmaßnahmen sind. Insofern sind wir der Innenministerin dankbar, dass sie sich ebenfalls für eine Videoüberwachung an Bahnhöfen aussprach. Zwar mag eine Videoüberwachung nicht jeden Straftäter abschrecken, aber sie hilft zumindest bei der späteren Rechtsverfolgung und trägt in jedem Fall zum Sicherheitsgefühl bei.“
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Förderung von Schulfahrten in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Neujahrsempfang der Stadt Schwarzenbek
Neujahrsempfang heute in Schwarzenbek: Ein schöner und interessanter Abend für alle Besucher:innen. Danke an unseren Bürgermeister Norbert Lütjens und unseren Bürgervorsteher Rüdiger Jekubik sowie das gesamte Team der Verwaltung für die Organisation. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Sponsoren. Der Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Ehrung der verdienten Bürger:innen. Mit Ute Stimper und Jutta Hillrichs wurden zwei sehr engagierte Schwarzenbekerinnen ausgewählt, die sich seit vielen Jahren für unsere Stadt engagieren. Beiden gratulieren wir sehr herzlich.

Schule der Zukunft


SCHWARZENBEK IM BLICK
27. Dezember 2022: SCHWARZENBEK IM BLICK – so heißt unsere neue Mitgliederzeitung, die derzeit an alle Mitglieder unseres Ortsvereins verteilt wird. Wir als Vorstand freuen uns sehr, darin auf das Jahr zurück zu blicken und über die Entwicklungen in Fraktion und Ortsverein zu informieren.

Jahresabschluss mit unserer Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer

E-Bus im Einsatz

StadtBus-Linien sind gestartet

Kitagesetz weiterhin ausbaufähig
