SPD Schwarzenbek

Sozial. Gerecht. Vor Ort.

Allgemein

Nina Scheer: Bund stärkt Ehrenamt in Schwarzenbek

Förderung für Schwarzenbeker Tafel

Über das Sonderprogramm „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ des Bundes erhält der DRK – Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung e.V eine Förderung in Höhe von 7.300,00 Euro. Die Mittel aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung können in Kürze für die nachbarschaftliche Lebensmittelversorgung abgerufen werden.

Hierzu erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer: „Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, diejenigen zu unterstützen, die mit ihrer ehrenamtlichen Leistung einen so wertvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten wie der DRK – Ortsverein Schwarzenbek und Umgebung e.V. – und dies unter Corona-Bedingungen, die notwendigerweise zu gesonderten Auflagen und damit einhergehender Mehrarbeit sowie steigenden Kosten führen. Daher spreche ich allen Helferinnen und Helfern an dieser Stelle auch meinen größten Dank für ihre Leistung aus.“

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Tafel Schwarzenbek sind mit großem Einsatz auf Tour und retten dabei qualitativ einwandfreie Lebensmittel vor der Vernichtung, die sie dann im Rahmen der Lebensmittel-Ausgabe an sozial- und wirtschaftlich Benachteiligte verteilen.

Nina Scheer setzt sich für Schwarzenbeker Postfiliale ein

SPD-Bundestagsabgeordnete plädiert für den Erhalt der Post in unserer Stadt

In einem heutigen Schreiben an die Post AG spricht sich Nina Scheer für den Erhalt der Postfiliale Schwarzenbek aus und reagiert hiermit auf ein Schreiben vom 20. Juli 2020 an die Bürgermeisterin der Stadt Schwarzenbek, Ute Borchers-Seelig, der Deutschen Post AG, in der diese über die Schließung der Filiale der Postbank in der Berliner Str. 7/Schwarzenbek informiert. Die dazugehöre Postfiliale solle in diesem Zuge geschlossen und durch eine Partnerfiliale ersetzt werden. mehr…

Ehrung von Ernst Schefe

Straßenumbenennung von „Zubringer Nord“ in „Ernst-Schefe-Allee“ vollzogen

Nachdem die Stadtverordnetenversammlung auf unsere Initiative hin im letzten November beschlossen hat, den „Zubringer Nord“ umzubenennen, sind nun endlich die neuen Straßenschilder angebracht: der Straßenabschnitt heißt von nun an „Ernst-Schefe-Allee“. 

Die Umbenennung erfolgte zu Ehren des langjährigen Schwarzenbeker Gemeindevertreters, Kreistagsabgeordneten und SPD-Vorsitzenden Ernst Schefe. Er sprach sich mehrfach öffentlich kritisch gegen das Nazi-Regime aus und bekannte sich immer aufrecht zu Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit – Werte, die auch in der heutigen Zeit angegriffen und von uns verteidigt werden müssen. mehr…

Ostergruß 2020

Der Ortsverein der SPD Schwarzenbek wünscht Ihnen und Euch ein schönes Osterfest und gute Gesundheit.

 

 

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Frohe Weihnachten!

Der SPD Ortsverein Schwarzenbek wünscht Ihnen und Euch besinnliche Weihnachtstage und einen gesunden und glücklichen Start ins Jahr 2020. 

Vielen Dank für die vielen guten Gespräche, kontroversen Diskussionen, motivierenden Zurufe und interessierten Nachfragen des vergangenen Jahres. Wir freuen uns, unsere Arbeit in Schwarzenbek auch im kommenden Jahr mit Tatkraft weiterzuführen. 

Diskussionsveranstaltung: „Braucht Deutschland ein Grundeinkommen?“

Zu Gast: Prof. Dr. Karl Lauterbach

Der SPD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg lädt ein zu einer Veranstaltung „Braucht Deutschland ein Grundeinkommen?“ mit Prof. Dr. Karl Lauterbach am Dienstag., 3. Dezember, 19 Uhr in Schwarzenbek, Schröders Hotel, Compestraße 6.

Seit längerem wird diskutiert, ob die Zahlung eines Grundeinkommens an alle Bürgerinnen und Bürger ein gutes sozialpolitisches Mittel sein kann, um soziale Ungleichheit auszugleichen und den Menschen bessere Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit zu vermitteln. Finnland hat sein Grundeinkommen-Experiment beendet und testet andere Ideen. Ist ein bedingungsloses oder bedingungsgebundenes Grundeinkommen finanzierbar? Welche alternativen Konzepte sind denkbar? Wer würde es erhalten? Kann die Sozialhilfe und Hartz IV durch ein Grundeinkommen ersetzt werden?

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OV-Vorstandswahlen 2019

Am 06.11.2019 entlasteten die Mitglieder des SPD Ortsvereins Schwarzenbek den bisherigen Vorstand, der in den vergangenen zwei Jahren tolle Arbeit leistete. Im Anschluss wählten die anwesenden Genossinnen und Genossen einen neuen Vorstand. mehr…

Steuerkonzept für Schwarzenbek

SPD setzt sich für Grundsteuersenkung ein

Im Jahr 2016 beschloss die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schwarzenbek, die Steuern zu erhöhen. Nun legt die SPD Schwarzenbek ein Konzept zur Steuersenkung vor. mehr…

Steigende Kita-Kosten

Fromm warnt vor drohender Beitragsexplosion

Eine Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung einigte sich im November des Jahres 2018 gegen die Stimmen der CDU- und FDP-Fraktion auf den Kompromiss, von einer Erhöhung der KiTa-Beiträge abzusehen und sie auf dem damaligen Niveau zu stabilisieren. Dem voran ging die wiederholte öffentliche Kritik der Eltern an einer geplanten Beitragserhöhung. Am 27. Mai 2019 stand eine Erhöhung der KiTa-Beiträge im Sozial- und Kulturausschuss nunmehr erneut zur Diskussion.

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Junge Menschen mit Leidenschaft und Tatkraft

Schwarzenbekerin Jennifer Fröhlich schließt Kommunal-Akademie ab

PolitikerIn ist kein Ausbildungsberuf. Trotzdem müssen PolitikerInnen eine große Bandbreite an Wissen, Methodenkenntnis und Leidenschaft mitbringen, um ihr Amt gut ausüben zu können. Um gerade jungen Menschen dieses Wissen zu vermitteln und sie in ihrer Entwicklung als PolitikerIn zu unterstützen, boten die Parteischule des Willy-Brandt-Hauses und die Bundes-SGK in diesem Frühjahr zum 52. Mal die Sozialdemokratische Kommunal-Akademie an.

Junge SozialdemokratInnen aus ganz Deutschland durften sich auf die begehrten Plätze bewerben – die 60 besten von ihnen konnten sich über eine Zusage freuen. Aus Schleswig-Holstein waren nur zwei NachwuchspolitikerInnen vertreten: Mehmet Dalkilinc (33) aus Bargteheide und Jennifer Fröhlich (25) aus Schwarzenbek. Beide sind parteipolitisch aktiv, bringen sich ehrenamtlich in die Lokalpolitik ihrer Städte ein und sind auch darüber hinaus gesellschaftlich engagiert.

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