SPD Schwarzenbek

Sozial. Gerecht. Vor Ort.

Allgemein/Verkehr

Kleiner Beitrag zur Verkehrssicherheit

Forderung der SPD-Fraktion erfüllt

Vor eini­gen Mona­ten wur­de die Ber­li­ner Stra­ße in die 30 km/h-Zone ein­be­zo­gen. Dadurch gilt auto­ma­tisch an allen Ein­mün­dun­gen und Kreu­zun­gen der Grund­satz „Rechts vor Links“ – so auch an der Ein­mün­dung der Schmie­de­stra­ße in die Ber­li­ner Stra­ße. Nur ist das noch lan­ge nicht allen Ver­kehrs­teil­neh­mern so rich­tig bewusst gewor­den. Mit der neu­en Rege­lung kam es immer wie­der zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen. Schließ­lich hat­te man ja auf der Ber­li­ner Stra­ße „schon immer“ Vor­fahrt und hin­zu kommt noch ein psy­cho­lo­gi­scher Aspekt: Das Gefäl­le der Ber­li­ner Stra­ße ver­führt zusätz­lich zu zügi­gem Fah­ren. mehr…

Allgemein/Stadtverwaltung

Externe Überprüfung nicht gewollt?

Im Janu­ar wur­de im Haupt- und Pla­nungs­aus­schuss ein Beschluss gefasst, um die Kos­ten für eine exter­ne Über­prü­fung zu ermit­teln. Am 28. April 2016 beschloss die Schwar­zen­be­ker Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung dann eine exter­ne Über­prü­fung der Ver­wal­tungs­struk­tur. Gegen den Beschluss vom 28. April 2016 hat die Bür­ger­meis­te­rin Frau Bor­chers-See­lig am 11. Mai 2016 bei der Bür­ger­vor­ste­he­rin Frau Kirs­ten Nie­mann Wider­spruch ein­ge­legt. Der Beschluss vom Janu­ar ist noch unbe­ant­wor­tet.

Aus unse­rer Sicht ist nicht nach­voll­zieh­bar, wie­so nicht schon im Janu­ar durch Frau Bor­chers-See­lig ver­sucht wur­de, mit der Poli­tik zu reden, um hier eine Eini­gung zu erzie­len. Auch nach Bekannt­ga­be des Antra­ges wur­de durch Frau Bor­chers-See­lig nur erwähnt was an dem Antrag nicht kor­rekt sei. Anstatt hier die von Ihr viel erwähn­te Zusam­men­ar­beit mit der Poli­tik zu zei­gen, gab es kei­ne Aus­spra­che. mehr…