SPD Schwarzenbek

Sozial. Gerecht. Vor Ort.

8. Mai 2018

Allgemein/Partei
Kein Grund für lange Gesichter

Quelle: colourbox

28,6% haben wir bei der Kom­mu­nal­wahl am 06. Mai 2018 erreicht. Lan­ge Gesich­ter gab es des­halb kei­ne. Trotz leich­ter Ver­lus­te im Ver­gleich zur Kom­mu­nal­wahl im Jahr 2013, sind wir nicht unzu­frie­den mit unse­rem Ergeb­nis. Vor fünf Jah­ren erreich­ten wir ein Rekord­hoch, wohin­ge­gen die dama­li­ge CDU regel­recht abge­straft wur­de. Die Bilanz von 2013 kann dem­entspre­chend auch nur bedingt zum Ver­gleich her­hal­ten. Mit Ver­lus­ten wur­de gerech­net, die letzt­end­lich aber gerin­ger aus­fie­len als erwar­tet. „Wir haben fünf Direkt­man­da­te errun­gen und im Wahl­kreis 14 fehl­te ledig­lich eine Stim­me, um mit der CDU gleich­zu­zie­hen. Ange­sichts der Groß­wet­ter­la­ge für uns Sozi­al­de­mo­kra­ten haben wir kei­nen Grund, uns über das Wahl­er­geb­nis zu ärgern.“, fasst unse­re Orts­ver­eins­vor­sit­zen­de und Stadt­ver­ord­ne­te Sig­rid Bin­der zusam­men.

Mit den erreich­ten 28,6% lie­gen wir in Schwar­zen­bek klar über dem Lan­des­er­geb­nis der SPD bei der Kom­mu­nal­wahl in Schles­wig-Hol­stein, als auch deut­lich über dem Bun­des­trend. „Natür­lich ist es uner­freu­lich, dass wir künf­tig nur noch zwei Sit­ze in den Aus­schüs­sen haben wer­den – genau so viel wie die deut­lich schwä­che­ren Grü­nen. Das neue Ver­fah­ren begüns­tigt die klei­ne­ren Par­tei­en bei der Sitz­ver­tei­lung, das ist so gewollt.“, zeigt Heinz-Wer­ner Rose, stellv. OV-Vor­sit­zen­der und Stadt­ver­ord­ne­ter, auf. „Des­sen unge­ach­tet kon­zen­trie­ren wir uns jetzt auf die Arbeit, die vor uns liegt. Wir wer­den uns wei­ter­hin best­mög­lich für unser Schwar­zen­bek ein­set­zen – ob nun mit zwei oder drei Aus­schuss­sit­zen.“, so Rose wei­ter.

Ins­ge­samt stel­len wir als SPD Schwar­zen­bek acht Stadt­ver­ord­ne­te in der kom­men­den Wahl­pe­ri­ode. Hier gibt es einen zusätz­li­chen Grund zur Freu­de: drei unse­rer acht SPD-Stadt­ver­ord­ne­ten sind Jusos unter 25 Jah­ren. „Unser Team ist bunt und viel­sei­tig – so wie die Gesell­schaft in Schwar­zen­bek, die wir ver­tre­ten wol­len. In unse­rer Frak­ti­on gibt es eine gute Mischung aus ver­schie­de­nen Alters­klas­sen, Berufs­grup­pen und Inter­es­sen­schwer­punk­ten. Uns man­gelt es, im Gegen­satz zu vie­len ande­ren Par­tei­en, nicht an Nach­wuchs. Dar­auf kön­nen wir stolz sein.“, erklärt OV-Vor­stands­mit­glied und Stadt­ver­ord­ne­te der kom­men­den Wahl­pe­ri­ode Jen­ni­fer Fröh­lich.

Abschlie­ßend fasst Sig­rid Bin­der zusam­men: „Dass nicht alle unse­re Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten einen Erfolg ver­bu­chen konn­ten, ist Demo­kra­tie. Wir dan­ken allen, die uns ihre Stim­me gege­ben und damit ihr Ver­trau­en aus­ge­spro­chen haben. In der kom­men­den Wahl­pe­ri­ode wer­den wir mit fri­schen Ide­en und gro­ßer Moti­va­ti­on unser Bes­tes für Schwar­zen­bek geben. Dar­auf freu­en wir uns.“

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